Das ist er also. Der erste Beitrag auf dem neuen Blog im neuen Design.
Ich gebe zu: zunächst einmal mögen die Änderungen marginal sein und gerade für die, die sowieso noch nie hier waren, ohnehin völlig egal.

Aber: minneand.me ist jetzt schneller und schöner und schlanker und noch dazu findet Ihr am Seitenanfang einen neuen Reiter ohne Pferd und ohne Rüstung und er hört auf den wundervollen Namen: Shöp.

 

Ja, Shöp. Wie Gerd, nur ohne A.

Ja, ganz richtig: kein Shop, ein Shöp. Mit brühwarmen, regelmäßig aktualisierten Lieblingsprodukten und Konsumtipps von oberallertiefstem Herzen raus.

Ich habe eine Weile betteln müssen, aber er hat ihn mir gebaut. Gnihihi.

 

Und noch etwas ist neu hier: wir starten nämlich – und Ihr seid schon mittendrin ganz ohne es zu merken – mit unserer ersten Verlosung. Auf dem Blog.

Vielleicht habt Ihr’s schon am Titelbild erkennen können: die Jungs und ich sind heute Früh nämlich extra noch mal durchs Mohnblumenfeld gewatscht um dieses stylische Reisebett von Babybjörn standesgemäß in Szene zu setzen. Weil (und hier denkt Ihr Euch bitte einen kleinen Tusch! dazu): es eben genau dieses Bett zu gewinnen gibt. In genau dieser Farbe, die ich – obwohl es bei Babybjörn schlicht: „Helles Braun“ heißt – liebevoll „Sanftes Karamellbonbon an Sonnenpuder“ nennen mag.

Streng limitiert und wie immer bei Babybjörn: wenn weg, dann weg.

Das Bett ist ultraleicht – wiegt keine sechs Kilogramm – und lässt sich sogar von meiner Mutter innerhalb weniger Sekunden (ich schreibe Sekunden, denn ich meine Sekunden) aufbauen. Und – ohne, dass ich hier irgendwen diffamieren will, aber: wenn meine Mutter es ohne Hilfe hinbekommt, dann ist das sowas wie ein wirklich, wirklich ernstzunehmender Preis für großartige Usability, wisst Ihr?

Und ich könnte jetzt noch ein bisschen weiter ausholen und Euch erzählen von dem Reisebett, das ich damals für Minne bei einem eBay Powerseller geschossen habe. Und wie hundsmiserabel es in echt aussah und wie schwer es wog und wie es gestunken hat und dass ich die einzige aus der gesamten Sippschaft war, die nach zehn Versuchen halbwegs wusste welche Stangen man wie knicken muss, um irgendwann mal ein klappriges Irgendwas im großelterlichen Schlafzimmer thronen zu haben.

Ich glaube, sie behielten es keine drei Monate.

Lehrgeld.

 

Aber der Fairness halber muss ich auch dazu erwähnen, dass ein Dreißig- oder Fünfundvierzigeurobett natürlich nicht unbedingt die gleichen Qualitätsstandards erfüllen muss wie eines das, sagen wir, deutlich über zweihundert Euro kostet. Klar nicht.

Nur habe ich die Erfahrung gemacht, dass Gegenstände, mit denen ich mehr als einmal oder vielleicht sogar regelmäßig konfrontiert werde, unbedingt Freude machen müssen. Idealerweise sind sie einfach zu bedienen oder zumindest zu verstehen und wer einen extra Bonuspunkt will, der trifft damit auch noch optisch meinen Geschmack. Form follows function, sozusagen.

Ich meine: ich würde ehrlicherweise nie ein Designer für Reisebetten sein wollen, auch in meinem nächsten Leben nicht. Aber wenn ich irgendwann mal in die Verlegenheit gekommen wäre ein Reisebett auf Papier zu bringen – dann hätte es dem von Babybjörn erschreckend ähnlich gesehen.

Noch dazu eignet es sich wegen des schon genannten, geringen Gewichts um etwas, das man wirklich gerne mitnimmt und kommt im Falle des Gewinnspiels nicht nur mit der passenden Matratze, sondern auch dem passenden Laken zu Euch.
Ihr seht schon: ich will Euch das hier fett schönreden.

Wert summa summarum: gute dreihundert Euro.

 

Wenn Ihr also eines gewinnen wollt, dann wären zwei Dinge von Vorteil:

1. Ihr seid mindestens achtzehn Jahre alt

und 2. Ihr oder jemanden, den Ihr kennt, hat einen Wohnsitz in Deutschland, um das Paket in Empfang zu nehmen.

 

Unter diesem Blogbeitrag gibt es eine Kommentarspalte. Da schreibt Ihr einfach rein, was Ihr zuletzt gegessen habt und wenn einer von Euch einen sinnvolleren Beitrag weiß – vielleicht sogar eine eigene Lobeshymne zu Babybjörns Reisebett Light? – dann ist dieser natürlich auch herzlich willkommen.

Zeit dafür habt Ihr bis Sonntagabend, 18. Juni 2017, also übermorgen.

Zum Abschluss noch ein paar Schnappschüsse von heute Morgen. Und ich weiß jetzt schon: irgendwann, vielleicht in ein, zwei Jahren, werde ich über diesen Blogeintrag stolpern und ich werde meine Stimme ganz hochdrehen und rufen: „Aaaaaaiiiiiiineinwardermalklein! Guck mal, Bay, da war die Bohne gerade mal ein Jahr alt! Noch so klein, noch SO klein!“ – und irgendwer anderes wird genau in diesem Moment sein Baby in diesem Reisebett zum Einschlafen bringen und dann wird es vielleicht endlich Frieden geben auf der Welt.
Oder zumindest, sagen wir: einen glücklichen Reisebettbesitzer mehr.

 

Hach.

Böhnchens Klamotten sind von Boboli; das Reisebett Light stammt aus der aktuellen Kollektion von Babybjörn.

Gewinnspiel Eieruhr

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